Laufen im Lockdown

Bewegung ist gut für die Gesundheit – das ist längst bekannt. Auch seit Beginn der Corona-Pandemie wird regelmäßige Bewegung empfohlen, um nicht nur dem Kreislauf, sondern auch dem Immunsystem etwas Gutes zu tun. Doch viele Freizeitsportler und Leute, die in Bewegung kommen wollen, sind verunsichert. Darf ich auch in Lockdown-Zeiten im Freien Sport machen?

Der Vorteil beim Laufen ist: jeder läuft für sich und das Einhalten des empfohlenen Mindestabstands ist problemlos möglich. So spricht also nichts dagegen, eine Runde im Wald zu laufen. Der gewohnte Lauftreff in größeren Gruppen ist im Lockdown zwar nicht möglich, aber auch alleine, mit dem Hund oder mit Angehörigen lässt sich gut trainieren. Je nach Lage der Verordnungen ist auch ein Treffen mit einzelnen Freunden möglich.

Wer als Lauf-Einsteiger Unterstützung sucht, kann sich weiterhin an Lauftrainer wenden, um ein Einzeltraining zu vereinbaren. Bei Interesse könnt Ihr gerne Kontakt mit mir aufnehmen.

Update – es gibt mich noch

Läufe mit fast mystischen Szenerien sind hier in unserer Gegend möglich. Egal wie das Wetter ist – es gibt immer unvergessliche Eindrücke und Momente.

Und – man kommt nach Hause und hat etwas für sich und seine Gesundheit getan. Sport im Freien ist Gottseidank auch in diesen besonderen Zeiten möglich!

Hier folgt ein Video des ganzen Laufs des vergangenen Sonntags, gestartet im Regen, der nach kurzer Zeit schon aufhörte.

Angebot für Wiedereinsteiger

fett-weg,31213_3x2_sAb Februar biete ich in Neustadt/Weinstraße für Wiedereinsteiger zwei Lauftreffs in kleiner Gruppe an: Mittwochs um 8 Uhr in Hambach und freitags um 8 Uhr im Ordenswald.

Wenn du einige Lauferfahrung hast, egal wie lange es her ist, bist du hier richtig. Mit einem schonenden Aufbauprogramm, angelehnt an die Fitness-Programme von Jack Daniels („Die Laufformel“ 3. Auflage) wird sicher niemand überfordert, sondern gewinnt den Spaß am Laufen zurück. Weiterlesen

Nach dem Lauf …

… ist vor dem Lauf

Dieser Beitrag schlummerte eine Weile im Entwurf-Ordner, ist gleichwohl immer noch passend 🙂

Einiges ist geschehen seit dem letzten Beitrag  – nach Weiltal folgten Würzburg Halbmarathon im Mai, ein 10er in Gommersheim im Juni, der Queichtallauf als Halbmarathon im Juli, im August ein 10er beim Bellheimer Sommernachtslauf und schließlich Berlin Marathon im September.

Alle Wettbewerbe waren „verschärfte Trainingsläufe“ in der Vorbereitung auf das Jahresevent „Berlin“. Sie liefen planmäßig, ebenso die Vorbereitung, trotz Hitzetage. Ich war ganz zuversichtlich und freute mich auf den bereits dritten Start in Berlin.

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Gibt’s nix Neues?

Vielleicht habt ihr euch gefragt, wieso die drei letzten Beiträge, nur mit Links zu „fremden“ Artikeln? Wieso kein eigener Beitrag?

Nun – ich war auf der Suche nach Impulsen, Anregungen und Tipps für – ja – für meine eigene Marathon-Vorbereitung. Ich wurde (zusammen mit meinem Lauf- und Lebenspartner) letztes Jahr ausgelost, am Berlin-Marathon teilzunehmen. Das ist zwar nicht mein erster Marathon, aber ich bin trotzdem immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten, die Vorbereitung auf ein solches Event zu verbessern. Klar haben die vorherigen Trainingspläne auch zum Ziel geführt, aber wer weiß schon immer alles? Vielleicht gibt es ja doch noch etwas gutes Neues.

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